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Teigtaschen mit Süßkartoffel-Halloumi-Füllung

Heute habe ich meine leckeren Teigtaschen mit Süßkartoffel-Halloumi-Füllung für euch. Diese lassen sich ganz leicht zubereiten und können gut vorbereitet werden, wenn ihr etwas Herzhaftes für unterwegs oder für ein...

Teigtaschen mit Süßkartoffel-Halloumi-Füllung
Teigtaschen mit Süßkartoffel-Halloumi-Füllung

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Teigtaschen mit Süßkartoffel-Halloumi-Füllung

Heute habe ich meine leckeren Teigtaschen mit Süßkartoffel-Halloumi-Füllung für euch. Diese lassen sich ganz leicht zubereiten und können gut vorbereitet werden, wenn ihr etwas Herzhaftes für unterwegs oder für ein Picknick braucht. Sie sind aber auch super zum Mittag- oder Abendessen oder ihr macht eine größere Menge und nehmt euch am nächsten Tag etwas mit zur Arbeit.

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Die Füllung könnt ihr natürlich variieren und an euren Geschmack anpassen. Das ursprüngliche Rezept ist türkisch und mit einer Hackfleischfüllung. Ich mache sie auch gerne vegan mit Kürbisfüllung oder mit anderem saisonalem Gemüse. Sicherlich könnte man sie auch süß füllen, zum Beispiel mit Äpfeln, Marzipan und Rosinen.

Teigtaschen Detail

Hier nun das Rezept für meine Süßkartoffel-Halloumi Füllung. Ich habe sie mit frischer Petersilie verfeinert, aber Koriander passt auch sehr gut.

Dazu gab es einen Kräuterquark, den ich im Winter sehr gerne mit eingefrorenen Kräutern aus dem Garten zubereite. Für eine vegane Alternative könnt ihr einfach veganen Frischkäse mit veganem Joghurt mischen und ebenso mit Kräutern, Zitrone, Salz und Pfeffer würzen.

Teigtaschen mit Süßkartoffel-Halloumi-Füllung

Herzhafte Teigtaschen mit gewürzter Süßkartoffel und Halloumi — perfekt zum Mitnehmen, fürs Picknick oder als Abendessen.

  • Vorbereitung: 15 Min
  • Kochen: 25 Min
  • Gesamt: 40 Min
  • Portionen: 4 (8 Taschen)
  • Schwierigkeit: Leicht

Zutaten

  • Für die Füllung
  • Für den Teig

Zubereitung

  1. Backofen auf 200° vorheizen.
  2. Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden, mit Öl und Gewürzen mischen, auf einem Backblech verteilen und 10–15 Minuten backen, bis sie weich sind.
  3. Währenddessen alle Teigzutaten zu einem Teig verkneten. Er sollte nicht klebrig sein.
  4. Den Halloumi in kleine Würfel schneiden, Petersilie hacken und beides mit den Süßkartoffeln mischen.
  5. Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen und dünn ausrollen. Zwei Esslöffel Füllung auf einer Hälfte verteilen, dabei 1–2 cm Rand lassen. Zuklappen und den Rand verschließen.
  6. Die Teigtaschen bei mittlerer Hitze von beiden Seiten 3–4 Minuten braten.
💡 Tipp: Dazu passt ein Kräuterquark: Quark mit eingefrorenen Kräutern, Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Vegan: Frischkäse + Joghurt + Kräuter.

Häufige Fragen

Kann ich die Teigtaschen vorbereiten?

Ja, sie lassen sich super vorbereiten und auch kalt essen — perfekt fürs Picknick oder die Mittagspause.

Geht das auch vegan?

Ja — den Halloumi durch mehr Gemüse (z.B. Kürbis, Spinat) ersetzen und den Kräuterquark vegan machen.

Kann ich die Füllung variieren?

Das Original ist türkisch mit Hackfleisch. Auch Kürbis, anderes saisonales Gemüse oder sogar süße Füllungen (Apfel, Marzipan, Rosinen) funktionieren.

Marie mixt auch Cocktails

Neben der Küche leitet Marie die Cocktailkurse bei as.if.spirits in Köln-Nippes — von Espresso Martini bis Negroni, alles selbst gemixt.
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Marie

Über Marie

Marie ist bei as.if.records für alles rund um Küche und Cocktails zuständig. Sie kocht und backt seit sie denken kann — möglichst gesund, fleischlos, oft vegan, aber Hauptsache frisch und lecker. Außerdem leitet sie die Cocktailkurse bei as.if.spirits.

Alle Geschichten rund um die Rezepte, Tipps und noch viel mehr findet ihr auf ihrem Blog marydishes.de und auf Instagram @marydishes.

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Kochen und backen — möglichst gesund, aber auch mit der ein oder anderen Sünde — fleischlos und oft vegan, aber Hauptsache frisch und lecker!

„Irgendwann möchte ich mal meinen eigenen Blog schreiben." Das dachte ich mir jetzt schon seit so langer Zeit und immer wieder gab es Ausreden: „Ich weiß gar nicht wie das geht." – „Ich hab da keine Zeit für." – „Das interessiert doch niemanden." – „Ich kann keine schönen Fotos machen."

Und jetzt war der Moment gekommen, an dem ich einfach Lust hatte: Lust anderen Menschen von meinem Leben, meiner Art zu kochen und meiner Leidenschaft vom backen zu erzählen. Und ich dachte mir, wenn es halt keiner liest, dann mache ich es halt nur für mich.

Eine Bekannte sagte einmal zu mir, sie esse nur zum Überleben. Ein Satz der mich völlig schockiert hat. Ich liebe — seitdem ich klein bin — den Umgang mit Essen.

Natürlich hat das als kleine Naschkatze mit der Weihnachtsbäckerei begonnen. Aber schon damals konnte ich nicht verstehen, warum wir denn Sachen aus Salzteig formen und sie dann trocknen lassen ohne sie zu essen. Und die schon weiß gewordenen Osterhasen und Weihnachtsmänner im Regal meiner Spielfreundin konnte ich schon gar nicht verstehen. Essen ist doch so etwas Wunderbares!

Liebe geht durch den Magen und das habe ich schon ganz früh erkannt. Zum Beispiel wenn wir zu meiner lieben Oma gefahren sind, bei der alles aus den riesigen selbstbewirtschafteten Gärten kam und die uns regelmäßig mit eingelegten Pfirsichen, Marmelade und Gebäck versorgt hat. Bei jeder Familienfeier wurden die wunderbarsten Kuchen aufgetischt und sehr lange Zeit kannte ich gar keine Backmischungen und keine gekaufte Marmelade, ganz abgesehen von den hoch gelobten Coppenrath&Wiese Torten. Warum denn kaufen? Selbstgemacht schmeckt doch viel besser!

Mit dem Leben auf eigenen Füßen kam dann die nächste Herausforderung: kochen! Das Studentenleben lässt nicht viel Geld fürs Essen gehen und jeden Tag nur fertig Pizza — das konnte ich mir nicht vorstellen!

Über die Jahre habe ich mich sehr viel mit Ernährung beschäftigt und gekocht, gebacken, gekocht, gebacken und gekocht.

Mit Anfang 20 hab ich meine erste Hochzeitstorte für meinen Bruder und meine Schwägerin gebacken. Sie war optisch vielleicht nicht perfekt aber das tollste Kompliment kam von meiner Tante, die mit dem zweiten Stück Kuchen in der Hand und leuchtenden Augen sagte: „Deine Omi wäre so stolz auf dich!"

Dann hatte mein Freund die Idee einen Plattenladen zu eröffnen. Aber kein normaler Plattenladen sollte es sein, sondern ein Plattenladen-Café — denn was passt besser zu Schallplatten als Kaffee. Und ich dachte direkt begeistert: und was passt besser zu Vinyl und Käffchen als Kuchen und Quiche. Und schon war meine größte Herausforderung geboren: backen und kochen für andere Menschen, die auch noch das Bedürfnis haben sollten meine Kreationen zu kaufen.

2018 kam dann noch der eigene Acker hinzu: eigens angebautes Biogemüse und alles muss verarbeitet oder konserviert werden.

Und immer mit von der Partie ist natürlich meine süße Katze Bierchen, die maunzend um meine Beine schleicht, wenn es lecker in der Küche riecht.

Das ist nun also meine Welt: Kochen und backen — möglichst gesund, aber auch mit der ein oder anderen Sünde, fleischlos und oft auch vegan, aber Hauptsache frisch und mit einer perfekten Resteverwertung!

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